FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wie groß ist die Heizleistung der Infrarotkachelöfen?

Der maximale Stromverbrauch liegt bei ca. 250 Watt (MX + Hybrid) und 300 Watt (NonPlusUltra) je Stunde, wenn der Schalter auf 120 Grad gestellt ist. Wird der Regelschalter nach unten gedreht, reduziert sich der Stromverbrauch anteilig. Ein Ofen schafft bis zu 10 m² große Räume zu beheizen. Bei größeren Räumen, können mehrere Öfen zum Heizen verwendet werden. Dadurch wird auch die Wärme besser verteilt.

Beispiel: 8 Minikachelöfen haben nur den Stromverbrauch einer konventionellen 2000 Watt Stromheizung (Ölradiator). Mit 8 Öfen können sie 3- 4 Zimmer, in einer Größe von 15 - 20 m² je Zimmer beheizen.

Wie sollten die Öfen aufgestellt und betrieben werden?

Ideal steht der Infrarotkachelofen auf Tischen, Anrichten usw. in einer Höhe von ca. 0,80 -1,5 m, zumal so die Wärmewellen am besten frei durch den Raum fließen können. Die Öfen sollten im Herbst einschalten und im Frühjahr wieder ausgeschalten werden. Dazwischen wird nur der Regler hoch oder runter gedreht (Stromverbrauch reduziert sich natürlich im niederen Schaltbereich). So wird eine stehende permanente Wärme aufgebaut, bei extrem wenig Energieverbrauch.

Achtung: Gerät nicht stossen, werfen oder öffnen. Vor fließendem Wasser schützen wie alle Elektrogeräte! Jedes Modell ist in Farbe, Zuschnitt, Struktur und Material einmalig. Alles Schmuckstücke und natürlich Handarbeit.

Wie wirken die Infrarotkachelöfen?

Unsere Infrarotkachelöfen erzeugen gesunde Strahlungswärme. Sie können die Wärme mit den Öfen zielgerichtet dorthin lenken, wo sie benötigt wird. Durch den Speicherkern aus Quarzsand ist ein Minikachelofen auch nach 2 Stunden ohne Stromzufuhr noch warm. Die Infrarotheizung breitet die erzeugte Wärme gleichmäßig im Raum aus, wobei wenig Luft zirkuliert und dadurch wenig Staub aufgewirbelt wird. Gegenstände im Raum werden durch die Infrarotstrahlen ebenfalls erwärmt und geben ihre die Wärme gleichmäßig an die Raumluft ab. Auch trifft die Strahlungswärme auf Fußboden und Außenwände, was der Bausubstanz zu Gute kommt und Schimmelbildung verhindert.